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Funktionsweise

Damit Biogas ins Erdgasnetz eingespeist werden kann wird in der Regel ein Methangehalt von 96 - 98 % vorgeschrieben. Gase aus regenerativen Quellen weisen jedoch einen Methangehalt von 45 - 70 % auf. Das Gas wird hauptsächlich durch Kohlendioxyd verdünnt.
Ein ideales Trennverfahren ist die sog. Druckwechseladspotion, auch PSA ("Pressure Swing Adsorption") genannt.

Adsorption bezeichnet die Anreicherung von Stoffen (Gasen) in einem Feststoff. Dieser Vorgang kann über Druck und Temperatur beeinflusst werden.


In der Produktionsphase wird das Kohlendioxyd unter hohem Druck von einem "Molekularsieb" adsorbiert und somit vom Methan getrennt.

In der Regenerationsphase wird der Druck reduziert. Dadurch werden die Restgase frei und als Abgas entfernt.


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